Wie so viele Bands trafen sich die Musiker von KILLERKOUCHE durch Zufall 1999 in einem Berliner Studio, wo sie sich mit anderen Bandprojekten beschäftigten. Nach kurzer Zeit nahmen sie den Song „ verliebt in London auf“ der es auf den Radio Fritz/V2-records Sampler „Berlin macht Schule“ schaffte und auf Platz 7 der Radio Fritz Charts landete und direkt mit dem Titel „Fliegen“ als beste deutschsprachige Newcomerband von den Hörern dieses Radiosenders gewählt wurde.
Die musikalischen Inspirationsquellen lagen in den sechziger Jahren, Burt Bacharach, Lalo Schifrin, die Beatles und The Who. Im April 2002 lieferten Killercouche mit „alles wird zu gold“ einen Hit ab, der eben diese Lebenslust wiederspiegelte und auf Anhieb den Sprung an die Spitze der Hey Music Charts (SFB) schaffte. Der Song stammte aus dem am 22.04.2002 auf Weser Label erschienenen Debüt-Album „Revolution“ und weckte das Interesse von vielen Medienpartnern und Clubs.
Killerkouche spielte an die 300 Konzerte auf diversen Festivals und absolvierte 4 Clubtouren quer durch Deutschland, Österreich und Schweiz. Aufgrund der guten Radio und TV Resonanz erschienen in Abständen eine Reihe von Maxi CDs bis 2004 das zweite Album „Ein Tag in Berlin“ auf Weser Label veröffentlicht wurde. Aus dem Album wurde die Single „ Alles falsch“ ausgekoppelt. Ob der Titel Gesetz war, wir wissen es nicht. Killerkouche war damals mit ihrer Art einen weiten Schritt der deutschen Popmusik voraus.
Im Archiv fanden wir einen Ordner voller Medienrückläufe und die Einsätze im Radio konnten sich sehen lassen. Der erwartete Erfolg trat nicht so ein wie alle es sich erhofft. Nach ein kleinen Abschiedstournee verschwand die Band von der Musikbühne.








